Kurzurlaub in den
Vereinigten Arabischen Emiraten
April 2005

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Reisebericht

Tipps

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Tipps von A bis Z

Bekleidung und Klima

Einreiseformulare
Bei der Einreise erhält man im Flugzeug oder beim Einchecken zwei Einreiseformulare:
ein grünes Formular Form I-94 W (immigration form)
ein weißes Formular, die Zollerklärung (customs declaration)
Die Vordrucke gibt es auch auf Deutsch (evtl. nachfragen). Je Reisepass ist ein grünes Formular auszufüllen, die weiße Zollerklärung wird nur einmal für Ehepaare benötigt.

Amerikanische Behörden nehmen es damit sehr genau, deshalb sorgfältig ausfüllen und besonders auf dier amerikanische Schreibweise von Zahlen achten. Die "eins" ist ein senkrechter Strich ohne ansteigenden Haken, die "sieben" wird ohne Querstrich geschrieben. Das Trennzeichen für Zahlen ist statt eines Kommas ein Punkt. Bei größeren Zahlen wird als Tausendertrennzeichen ein Kommas verwendet.

Elektrizität
Die Spannung beträgt in den USA 110 Volt/60 Hz Wechselstrom. Viele deutsche Elektrogeräte lassen auf 110 Volt verstellen oder schalten automatisch um. Amerikanische Steckdosen sind für flache Kontaktstifte ausgelegt, weshalb man einen Adapter benötigt.

Essen und Trinken
In den meisten Restaurants gilt: "Wait to be seated", d. h. sie suchen sich nicht einfach einen Tisch, sondern die Bedienung weist Ihnen einen Tisch zu. Grundsätzlich werden Softdrinks (z. B. Cola) mit ungewohnt viel Eis serviert. Ein "Refill" für alkoholfreie Getränke ist üblicherweise kostenlos (außer es wird in der Dose serviert). Das gilt auch für die Fast-Food-Ketten.

Verplegung im Supermarkt
Um unterwegs unabhängig zu sein, kauft man sich im Supermarkt eine Kühlbox (cooler). Statt einern stabilen Ausführung für 20 - 30 $ haben wir uns für etwa 4 $ eine aus Styropor gekauft und am letzten Tag entsorgt.
Eiswürfel bekommt man entweder im Supermarkt, an Tankstellen oder an Eismaschinen der Motels.

Einkaufen ist in den USA vollkommen unkompliziert. Einkaufen kann man meist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Wartezeiten an den Kassen gibt es kaum.  Eingepackt wird alles durch die Kassiererin oder eine zweite Person an der Kasse. Gegen ein Trinkgeld wird oft die Ware zum abgestellten Auto auf den riesengroßen Parkplätzen vor der Tür getragen. Die USA sind ein Dienstleistungsland - für ein entsprechendes Trinkgeld geht "fast" alles.
Auswahl an Nahrungsmitteln ist sehr groß, nur das Brot ist sehr weich und hell und der Käse schmeckt nicht besonders ist dafür aber sehr teuer.

Getränke
Wir legten uns immer einen Vorrat an Mineralwasser- oder Coca Cola-Flaschen an, die wir in die Kühlbox legten.

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Geld und Währung

Maße und Gewichte
1 inch (in.) = 2,54 cm;
1 foot (ft.) = 12 inches = 30,48 cm;
1 yard (yd.) = 3 feet = 91,44 cm;
1 mile (mi.) = 1,609 km.
1 ounce (oz.) = 28,35 g;
1 pound (lb.) = 16 oz. = 453,60 g;
1 stone (st.) = 14 lbs. = 6,35 kg;
1 quarter (qt.) = 2 st. = 12,7 kg


Mietwagen

Reisezeit

Trinkgelder
In den USA hängen in Amerika viele Existenzen vom Trinkgeld ab, da der Stundenlohn sehr niedrig ist.
Kellner im Restaurant, Taxifahrer und viele andere mehr wollen ein Trinkgeld.
Das sollten mindestens 15% des zu zahlenden Nettobetragseuern, sofern der Service normalem Standard entspricht. Wer z.B. im Restaurant weniger gibt, drückt eindeutig sein Mißfallen über die Bedienung bzw. die Qualität des Essen aus.Wenn der Kellner sich nicht schon selbst das Trinkgeld auf die Rechnung geschrieben hat, so sind 15 % vom Nettobetrag üblich.offerträgern gibt man pro Gepäckstück je nach Größe etwa 1-3 Dollar.

Zeit
Die USA verwendet zur Kennzeichnung von Vor- und Nachmittag die Abkürzungen a. m. (ante meridian) und p. m. (post meridian) statt des in Deutschland verwendeten 24 Stunden-Systems.
Der Tag in den USA läuft von 12.00 a. m., 1.00 a. m. usw. bis 11.59 a. m. statt von 00:00 bis 11:59.
Außerdem von 12.00 p. m., 1.00 p. m. usw. bis 11.59 p. m. statt von 12:00 bis 23:59.
Die Woche beginnt in den USA mit Sonntag, nicht wie in Deutschland mit Montag.

 

 

   

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